Reisebericht

Helene Götzen reist in regelmäßigen Abständen zu »ihren« Kindern nach Brasilien. Vor Ort überzeugt sie sich davon, dass das gespendete Geld in den Projekten auch ankommt und effiziente Anwendung findet.

Mit Begeisterung dokumentiert sie ihre Reisen und beschreibt differenziert die Situation vor Ort – lllustriert durch viele Bilder und Filme. Durch diese transparente Art der Dokumentation lässt sie Sie quasi direkt an den Projektfortschritten teilhaben.

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2013

Die neuen Bauten verschlingen Gelder, die anderswo dringend gebraucht werden. Die großflächige Exportlandwirtschaft, die kräftig mithilft, den Wohlstand zu finanzieren, schädigt das größte Regenwaldgebiet der Welt massiv. Brasilien kämpft mit einer Vielzahl von Problemen.

2013

11,11 Millionen Menschen leben in São Paulo, ein Viertel davon in Favelas: Diese ursprünglich illegalen Siedlungen am Rand der Innenstadt wuchern unkontrolliert seit Jahrzehnten. Die informelle Bautätigkeit ist für einen großen Teil der Einwohner die einzige Chance auf Wohnraum. 

2013

Wir gratulieren und sie haben unsere volle Unterstützung und wir sind stolz auf sie. Mit den Spenden von SORRISO konnten wir es mehreren Erzieherinnen ermöglichen, ein Abendstudium zu finanzieren. Vier davon haben bereits den Masterabschluss in praktischer Sozialarbeit gemacht. Man...

2013

Hier dürfen sie einfach sie selbst sein: Die Reconciliação ist für die Kinder aus dem Viertel einfach ein Ort der Geborgenheit. Sie kommen nicht nur zum lernen, sondern auch, um zusammen zu spielen, zu basteln oder zu toben.

2013

Eine enorme Ansiedlung von übereinander gebauten Ziegel- und Wellblechhütten, wo hunderttausende Menschen in prekärer Situation leben. Hier besuchen wir eine Mutter die uns herzlich empfängt und uns mit Begeisterung ihr kleines sauberes Haus zeigt.Die Kinder sind ordentlich gekleidet und sie...

2013

Insgesamt hatte ich eine sehr gute Zeit mit vielen interessanten Begegnungen und positiven Erfahrungen bei den einzelnen Projekten, die wir weiterhin unterstützen. Ganz besonders möchte ich mich bei den Spendern bedanken, denn ohne ihre Hilfe wären viele dieser Weiterbildungen in...